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News aus der Bundesliga

Schalke 04 wird ab der kommenden Saison nicht mehr im Oberhaus spielen. Königsblau hat den Abstieg wohl gut verdaut, denn die Verantwortlichen beginnen bereits mit der Kaderplanung für die 2. Bundesliga. Der Verein plant den sofortigen Wiederaufstieg und setzt deshalb sämtliche Hebel in Bewegung. Absteiger S04 hat sich für die kommende Saison die Dienste des 33-jährigen Stürmers Simon Terodde vom Hamburger SV gesichert. Der Angreifer bringt jede Menge Erfahrung mit und konnte bei den Norddeutschen zuletzt eine Vielzahl an Treffer erzielen. Ein Spieler, welcher bei S04 dringend benötigt wird. Welche Unterstützungen Königsblau sich noch holt bleibt abzuwarten. In der zweithöchsten Spielklasse durfte sich Simon Terodde 139-mal in die Torschützenliste eintragen.

Comeback von Stöger rückt immer näher

Beim Bundesligisten 1. FC Köln ist Peter Stöger kein unbekannter. Der gebürtige Wiener führte die Mannschaft aus der Domstadt zurück auf die Siegerstraße. Nachdem bekannt wurde, dass Peter Stöger seinen aktuellen Verein aus Österreich, Austria Wien, verlassen wird, wurde der 55-Jährige rasch mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht. In einem ersten Video-Gespräch wurden mit Geschäftsführer Horst Held nun erste Details besprochen. Aufgrund einer Corona-Erkrankung konnte das vereinbarte persönliche Treffen in Wien nicht stattfinden. Stöger trainierte die Mannschaft aus der Domstadt bereits von 2013 bis 2017 und führte die Kölner zurück in die Bundesliga. Im Dezember 2017 wurde Stöger von den Kölner beurlaubt und nun könnte es zu einer spektakulären Rückkehr des Österreichers kommen.

Friedhelm Funkel steht dem 1. FC Köln nicht mehr zur Verfügung

Mitte April wurde Friedhelm Funkel als Nachfolger von Markus Gisdol vorgestellt. Nach Ablauf dieser Spielsaison wird Funkel jedoch nicht mehr als Trainer bei den Domstädtern tätig sein. Alle Beteiligten sind sich sicher, dass Peter Stöger hervorragend zum Verein passt und auch der Wiener selbst dürfte gegen eine Rückkehr keine Einwände haben. Die Bosse aus Köln und Peter Stöger selbst warn zu einer Stellungnahme nicht verfügbar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich beide Parteien bereits einig sind und Peter Stöger ab der kommenden Saison als Cheftrainer beim 1. FC Köln arbeiten wird.

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